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Der ‚Hangar 1’, ein verstaubtes Hotel in Flughafennähe, ist wahrlich kein Ort des Aufbruchs, eher des rückwärts gewandten Verharrens. Cleff, ein engstirniger Spießer, hat dort das Sagen. Einziger Gast ist die alte Frau Salm. In der Halle sitzt sie auf ihrem Koffer und wartet. Mit Cleff steht sie auf Kriegsfuß. Doch Rebecca hinter der Bar kümmert sich liebevoll um sie.
Joob will ‚last minute’ verreisen und sucht eine Bleibe. Er verliebt sich in Rebecca. Joob versucht, Rebecca zu überreden, ihm nach New York oder Rio zu folgen, um aller Engstirnigkeit zu entkommen. Rebecca lehnt ab. Sie will Frau Salm nicht im Stich lassen. |
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Joob darf im Hotel bleiben und auf der Nr. 13, Frau Salms unbenutztem Zimmer, übernachten. Im Traum begegnet ihm Rebecca mit Gestalten aus Geschichte und Literatur. Er erkennt die Grausamkeit früherer Tage und eigenes Versagen, sobald Tatkraft gefordert ist.
Am Morgen erfährt er von Frau Salms Tod. Gestrandete Fluggäste stürmen die Halle. Terroristen bedrohen den Flugverkehr, er kommt zum Erliegen. Ein Araber betritt die Halle. Cleff vermutet in ihm einen Attentäter. Doch alles nimmt eine unerwartete Wende. |