Foto:        Christa Kolling   

                                    

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Reise Zurück
 
   
Ein Traumspiel  
   
2 D – 4 H – Statisten – 2 Dek   
   
   
Personen:  
   
Joob:    Junger Mann
   
Rebecca:  Junge Frau
   
Cleff:   Hotelportier
   
Frau Salm: Alte Frau
   
Schnuck: Ein Schäfer
   
Kresch: Ein Pilot
   
Ferner: Landsknechte, die Courasche, Soldat, Luther, Büttel,
 
Karl der Große, Isaak, ein Enthaupteter, Stewardess, Notarzt, Araber etc
   

                                       

                                           Bühnenbilder:

 

                                                             Hotelhalle mit Bar

                                                                 Hotelzimmer

 

Der ‚Hangar 1’, ein verstaubtes Hotel in Flughafennähe, ist wahrlich kein Ort des Aufbruchs, eher des rückwärts gewandten Verharrens. Cleff, ein engstirniger Spießer, hat dort das Sagen. Einziger Gast ist die alte Frau Salm. In der Halle sitzt sie auf ihrem Koffer und wartet. Mit Cleff steht sie auf Kriegsfuß. Doch Rebecca hinter der Bar kümmert sich liebevoll um sie.             

Joob will ‚last minute’ verreisen und sucht  eine Bleibe. Er verliebt sich in Rebecca. Joob versucht, Rebecca zu überreden, ihm nach New York oder Rio zu folgen, um aller Engstirnigkeit zu entkommen. Rebecca lehnt ab. Sie will Frau Salm nicht im Stich lassen.

     

Joob darf im Hotel bleiben und  auf der Nr. 13, Frau Salms unbenutztem Zimmer, übernachten. Im Traum begegnet ihm  Rebecca mit Gestalten aus Geschichte und Literatur. Er erkennt  die Grausamkeit früherer Tage und eigenes Versagen, sobald Tatkraft gefordert ist.

Am Morgen erfährt er von Frau Salms Tod. Gestrandete Fluggäste stürmen die Halle. Terroristen bedrohen den Flugverkehr, er kommt zum Erliegen. Ein Araber betritt die Halle. Cleff vermutet in ihm einen Attentäter. Doch alles nimmt eine unerwartete Wende.

 

 

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